Unbeugsam

FeuerwerkWieso wurde die GEZ nicht gleich auf einem Fundament aus Sprengstoff gebaut? Vieles wäre heute leichter. Pünktlich zum Jahresende gäbe es ein wunderbares Eröffnungsfeuerwerk, auf das die Beitragsbescheide den dortigen Herrschaften so richtig um die Ohren fliegen.

Das erste Jahr seit der Niederkunft des „Beitragsservice“ neigt sich nun langsam dem Ende. Die unzähligen Unterhaltungsfunktionäre sind im größten Abschaumsammelbecken Deutschlands, dem ÖRR, noch tiefer abgetaucht. Gut umrühren und ab in den Gully damit.

Ja, schon ein flüchtiger Gedanke an diese Anstalt lässt mein Blut rückwärts fließen. Denn mittlerweile ist der dritte Brief von der Institution des Grauens eingetroffen. Ich sehe dies als schriftlichen Beweis für die Existenz des oft genannten subtilen Amüsierfaschismus, und das mitten unter uns! Lass Dich erniedrigen oder folge Deinem Fluchtinstinkt! Nur weg von hier aus dem GEZ-Staat.

Aber gut, bleiben wir noch ein bisschen. Bleiben wir noch, um zu sehen, wie weit sich der Untertan beugen wird. Wer diese Briefe ignoriert, also wer einfach ganz friedlich zu Hause sitzt und seine Ruhe haben will, wird sehr bald den freien Radikalen einer Unterhaltungsmaschine gnadenlos ausgeliefert sein. Da bleibt der Souverän mit seinem Rest verbliebener Rechte allein, wie das nackte Leben in einer Haftanstalt.

2013 hat uns gezeigt, was institutionell veredelte Arroganz und Gewalt im GEZ-Staat bedeutet. Abschmettern von Klagen, Verschleppen von Widersprüchen, Ignorieren sämtlicher Gutachten gegen den Rundfunkbeitrag, usw. Solange das so weitergeht, träufeln wir eben weiterhin Gift in die scheinbare Ruhe und Gelassenheit der strukturellen Gewalt. Das geschieht hier im Forum mit den richtigen Worten, der Aufklärung und den Protesten auf der Straße.

Wir lassen den ÖRR, insbesondere mit seinem kriminellen Finanzierungsmodell, doch nicht alleine, nicht bis er in tausend Stücke zerrissen ist!

2014 gilt:

„Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.“
Mahatma Gandhi

Und den haben wir!

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Politisch und wirtschaftlich gewollt: die neue Armut der Bürger

Politisch und wirtschaftlich gewollt: die neue Armut der Bürger

Unser Forumsmitglied „Daniel61“ schrieb einen Beitrag External link in unserem Forum External link, welcher uns alle etwas wachgerüttelt hat und wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen. Hier der von „Daniel61“ verfassten Beitrag:

Ich verlinke hier einmal auf drei Artikel der Yahoo-Nachrichtenredaktion zum Thema „Armut“, „Altersarmut“ und „Sozialreport 2013“:

Zahl Armut Bedrohter Menschen External link
Deutsche Rentner stehen im internationalen Vergleich schlecht External link
Sozialreport 2013: Mehr Armut trotz Jobboom External link


Was diese Artikel mit dem Rundfunkbeitrag zu tun haben? Ganz einfach: Es wird immer deutlicher, dass es der Politik grandios am Gesäß vorbeigeht, was mit der Bevölkerung – und hier vor allem bei und mit den Rentnern – geschieht.

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Artikel 5 GG und das weinende Schaf

Das weinende SchafEine junge Familie mit begrenzten finanziellen Mitteln entscheidet sich für eine lokale Tageszeitung als primäre Informationsquelle. Das ist für die junge Familie insofern wichtig, denn sie erfährt tagtäglich frisch, was in ihrer unmittelbaren Umgebung passiert. Sie erfährt u. a. über Nachrichten der Schule des Kindes, die Stadt und ihre Umgebung, das soziale und kulturelle Leben, die Wirtschaft aber auch über die Region hinaus und die weite Welt.

Für diese junge Familie bedeutet die Tageszeitung eine finanzielle Anstrengung, jedoch bietet diese all das, was die junge Familie an Information braucht.

Die Tageszeitung kostet monatlich 32 Euro.

Seit dem 1.1.2013 muss diese Familie zusätzlich 18 Euro im Monat an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abführen – für eine Leistung, die sie weder bestellt hat, noch braucht, geschweige denn möchte.

Damit müsste diese Familie ab dem 1.1.2013 insgesamt 50 Euro im Monat ausgeben, würde sie die Tageszeitung behalten.

Nun sind 50 Euro im Monat für diese junge Familie einfach zu viel – ihr Budget wir damit gesprengt. Welche Lösungen bieten sich an, wenn sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht abbestellen kann? Eigentlich nur eine:

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Nur eine Farce? – Medienpolitisches Kolloquium am 18.06.2013: „Ein Kuschelabend von Medien und Politik“

Nur eine Farce? – Medienpolitisches Colloquium: „Ein Kuschelabend von Medien und Politik“Anlässlich des von uns angekündigten medienpolitischen Kolloquiums erreichte uns eine Zuschrift von Herrn Oliver Hauck aus Berlin, die wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten möchten.

Bemerkenswert, aber doch nicht überraschend, ist die in diesem Fall offensichtliche Tatsache, dass öffentlich-rechtliche Medien und Politik sich in ihren Bemühungen, den Bürger aus ihrer Sicht „richtig“ zu informieren, gegenseitig kräftig unterstützen und kritische Meinungen im Keim ersticken.

Daher ist es für die freie Meinungsbildung umso wichtiger, dass das Internet frei vom Einflussbereich der Politik und der öffentlich-rechtlichen Medien bleibt. Seiten wie u. a. Online-Boykott.de oder GEZ-Boykott.de (auch in den sozialen Netzwerken stark vertreten) füllen die von der Politik und den öffentlich-rechtlichen Medien gewollte Informationslücke, in der Hoffnung, dass der kritische Leser diese Information am medienpolitischen Apparat vorbei weiter transportiert und wir mit seiner Hilfe eine möglichst große Leserschaft erreichen.

Diskutieren Sie über das Thema in unserem Forum mit. External link

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Kirchensteuer? – NEIN, danke!

Kirchensteuer? NEIN, danke!Kirchensteuer? – NEIN, danke!

Nachdem ich diesen Bericht las (bitte hier klicken External link), bekam ich es wieder mit der Wut: Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit müssen auch den sogenannten Rundfunkbeitrag entrichten.

OK, warum nicht! Wird mancher sich dabei denken, aber ist das wirklich OK? Hier haben wir wieder ein Paradenbeispiel für die Perfidie eines Systems, das auf Profitmaximierung getrimmt wurde und gleichzeitig die Zahler hinters Licht führt.

Der Rundfunkbeitrag – Einfach für alle!

Ist das so einfach? Ja, denn es gibt kein Entrinnen mehr. Jeder wird direkt oder indirekt zur Kasse gebeten und so zum Beitragszahler. Wofür das gut ist, kann jeder am Beispiel der sündhaften teuren ZDF-Sendung „Wetten dass“ sehen, z. B. am 8. Mai 2013. Das nennen Politik und öffentlich-rechtliche Medien „Grundversorgung“. Man fragt sich hier, wessen „Grundbedürfnisse“ werden hier versorgt? Meine sicher nicht. Ihre?

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